Energieübertragung durch Reiki

Energieübertragung durch Reiki

Was ist Reiki überhaupt?

Was ist Reiki?

Reiki ist die japanische Bezeichnung für "Universelle Lebensenergie". Bereits in alten tibetischen Schriften findet die Heilmethode Erwähnung. Dabei werden die Hände als Medium zur Übertragung der Lebensenergie eingesetzt. Diese werden entweder direkt oder einige Zentimeter über den einzelnen Körperstellen aufgelegt. Die Energie, die auf einen Bereich des Körpers übertragen wird, führt dazu, dass auch andere Bereiche eine Veränderung erfahren. Bei der Behandlung fließt Reiki dorthin, wo es benötigt wird.

Die Anwendung von Reiki zielt auf eine allumfassende Gesundheit ab. Die Wirkung entfaltet sich sowohl auf physischer, als auch auf seelischer, mentaler, emotionaler und spiritueller Ebene. Im Hinblick auf den Körper wirkt es entschlackend, durchblutungsfördernd, entgiftend und entkrampfend. Auf emotionaler und mentaler Ebene kann es von STress befreien und die Lernfähigkeit steigern. Ähnlich dem autogenen Training wird der Behandelte in einen Entspannungszustand versetzt. Die universelle Lebensenergie unterstützt nicht nur die persönliche Entwicklung und Entfaltung alles Lebendigen, sondern auch die Selbstheilungskräfte.


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Reiki Selbstanwendung

Reiki für Jeden.

Für wen kommt Reiki in Frage?

Reiki ist für Jeden geeignet, der eine innere Unruhe in sich verspürt und dem Bedürfnis nach Ruhe, Entspannung oder Erleuchtung nachgeben will. Das Alter oder die Religionszugehörigkeit spielen dabei keine Rolle. Viele Menschen, die ihrem Schöpfer ganz Nahe sein wollen, praktizieren Reiki. Menschen, die vor einer Prüfung stehen, unter Burn-Out oder Schlafstörungen leiden, können die Lebensenergie nutzen, um eine innere Ruhe zu finden. Auch für chronisch Erkrankte empfiehlt sich eine Reiki-Behandlung, da die Selbstheilungskräfte es ermöglichen, besser mit der Situation umzugehen.

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Die Selbstanwendung von Reiki

Selbstanwendung Reiki

Reiki in der Selbstanwendung

Die Selbstanwendung der Reiki-Methode ist leicht zu praktizieren, setzt aber eine innere Bereitschaft voraus. Der Praktizierende kann sich dabei durch Handauflegen auf dem Bauch oder an anderen erreichbaren Stellen selber Lebensenergie zuführen. Für die Selbstbehandlung erfordert es jedoch eine kontinuierliche Anwendung. Nur so kann eine tiefere Beziehung zur Energie gefunden und Entwicklungen besser beobachtet werden.

Die Ganzkörperanwendung : Die für Behandelte angenehmste Form stellt die Ganzkörperanwendung dar. Bei dieser wird man etwa eine Stunde in einen Tiefenentspannungszustand versetzt. Die Hände werden dabei für einige Minuten auf die jeweils wichtigen Körperstellen aufgelegt. Die Behandlung erfolgt in einer ruhigen, angenehmen Atmosphäre. Unterstützend kann dabei auch eine Aromatherapie eingesetzt werden.

Weitere Arten des Reiki

Reiki Mawashi : In dieser Gruppenübung ist es das Ziel, dass die Lebensenergie durch alle Gruppenmitglieder strömt. Dabei wird ein Kreis gebildet, wobei jeder die Hände einige Zentimeter über die des Nachbarn hält. Der Gruppenleiter setzt daraufhin den Energiefluss in Bewegung.
Joshin-Kokyuu-Ho: Diese Atemübung dient der Energiestärkung. In gerader Sitzposition liegen die Hände mit der Handfläche nach oben gerichtet auf dem Oberschenkel. Beim bewussten Ein-und Ausatmen wird dabei die Reki-Energie visualisiert.
Gassho Meiso: Diese Meditationsübung sollte vor einer Reiki-Behandlung durchgeführt werden, da sie energie- und sensivitätssteigernd wirkt. Die Hände werden ähnlich eines Gebetes, jedoch mit ausgestreckten Fingerspitzen in Herzhöhe positioniert. Während man durch die Nase ein und durch den Mund wieder ausatmet, konzentriert man sich auf den Punkt zwischen den Mittelfingern.
Der Weg der universellen Lebensenergie sollte letztlich zu einer persönlichen Haltung werden, um die eigene Gesundheit und das eigene Leben selbstverantwortlich zu handhaben.
Thema: Spirituelles